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3 Länder in 3 Tagen - El Salvador, Honduras, Nicaragua (13.11.2003-18.11.2003/ km 11.500 bis km 12.400)
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Die, in den 1980ern und 1990ern von Krisen und Bürgerkriegen geschüttelten, Länder El Salvador, Honduras und Nicaragua waren für uns nur Transitländer auf dem Weg nach Costa Rica.
Alle 3 Länder versuchen aus der Armut resultierend aus Bürgerkrieg und Naturkatastrophen (zB Hurrican "Mitch" 1998) auszubrechen, was aber leider sicher noch ein weiter Weg sein wird.
Wir haben in 3 Tagen die Grenzen zu diesen Ländern überquert und haben hauptsächlich Bekanntschaft mit Bürokratie und "geschäftstüchtigen" Beamten gemacht.
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Die "Hauptverkehrsader" Panamericana beginnt in Nicaragua als "Dirt Road"
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El Salvador
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Im kleinsten Land in Zentralamerika, El Salvador, haben wir nur für eine Nacht Station im Strandort La Libertad gemacht. El Salvador hat kaum Tourismus, obwohl das Land sehr schöne Landschaften zu bieten hat (zB 25 Vulkane auf nur 20.688 qkm).
Die Qualität der Panamericana wechselt sehr stark in El Salvador, von neuen, breiten Highways bis zu einer, mit Schlaglöchern übersähten Schotterpiste (hauptsächlich Schäden durch Hurrican "Mitch" 1998). Mehr haben wir uns in El Salvador nicht angeschaut, da wir bereits am nächsten Tag weiter nach Honduras aufgebrochen sind.
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Sonnenaufgang in La Libertad/ El Salvador
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Honduras
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Unser erster Eindruck von Honduras: ewig dauernde Bürokratie und Beamte mit dem Lieblingshobby: "Wie nehme ich am besten Touristen aus :-)) !!".
Dafür ist die Panamericana in Honduras zu einem perfekten Highway ausgebaut, auf dem wir aber nur 115 km zurückgelegt haben, da wir danach bereits wieder die Grenze nach Nicaragua passiert haben.
Die Landschaft im Süden von Honduras hat uns sehr gut gefallen, sehr viel Grün, hügelig und viele Lagunen.
Im Lokalfernsehen von Honduras haben sie außerdem sogar über den Streik der ÖBB in Österreich berichtet ... Wahnsinn, welche Wellen dieser Streik sogar in Zentralamerika auslöst :-)) !!
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Landschaft im Süden von Honduras in der Nähe von Choluteca
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Nicaragua
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Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Nicaragua. Nach zähen "Schmiergeldverhandlungen" mit der Grenzpolizei (wir haben schon überlegt, ob wir nicht zurück nach Guatemala fahren sollen), haben wir die ersten 100 km auf einer Schotterpiste zurückgelegt (die Panamericana wurde auch hier 1998 vom Hurrican "Mitch" stark in Mitleidenschaft gezogen).
Nach einem Zwischenstopp in der alten Kolonialstadt Leon, gings weiter nach Granada am Lago Nicaragua, einer der ersten Städte, die die spanischen Eroberer am "neuen Kontinent" angelegt haben.
Den Aufenthalt in Granada haben wir hauptsächlich dazu benutzt, uns auf das feuchtheiße Klima einzustellen. Unsere Körper hatten damit, nach dem angenehmen "Frühlingsklima" in Antigua Guatemala, auch einiges an Arbeit (hechel :-)) !!).
Auf jeden Fall war die Vorfreude auf die "Schweiz Mittelamerikas", Costa Rica, schon sehr groß.
Und weiter gehts nach Costa Rica ....
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Der "schlafende" Vulkan San Cristobal in der Nähe von Chinandega/ Nicaragua
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Die alte Kolonialstadt Granada am Lago de Nicaragua
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