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 Panamericana
 

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Das Land am "Mittelpunkt" der Erde - Ecuador
(17.1.2004-14.2.2004/ km 15.800 bis km 16.500)

   

Ecuador war unsere erste Station in Südamerika und liegt, wie der Name schon sagt (Ecuador = Spanisch für Äquator) direkt am Äquator. Wirklich spektakulär ist der Gebirgszug der Anden, die in Ecuador bis auf 6310m Höhe ansteigen. Das zentrale Längstal, in dem auch Quito liegt, wird von einer ganzen Reihe schneebedeckter Vulkane eingeschlossen, wodurch dieses Tal auch "Allee der Vulkane" genannt wird.
An der Ostseite der Anden gehts steil hinunter ins Amazonasbecken und einige Quellflüsse des Amazonas entspringen ebenfalls in Ecuador.

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Schneebedeckte Vulkane am Äquator - Anflug auf Quito


Quito - Stadt am Äquator

Unser erstes Ziel in Ecuador war die, auf 2850m Höhe gelegene, Hauptstadt Quito. Nachdem die spanischen Conquistadores 1532 die Inkas niedergemetzelt und mehr oder weniger versklavt hatten (der Rest wurde von Krankheiten dahingerafft), begannen sie mit der Gründung von Siedlungen. Quito wurde auf den Ruinen einer Inkahauptstadt errichtet, die ein General des letzten Inka-Königs Atahualpa lieber zerstören ließ, bevor sie in die Hände der Spanier fiel.
Quito hat eine wunderschöne, gutrestaurierte Altstadt und ist von fast 5000m hohen Bergen umringt. Das Klima ist angenehm kühl, was nach der Hitze in Panama eine echte Wohltat war.

20 km nördlich von Quito verläuft der Äquator. Da dies die am einfachsten zugängliche Stelle war (der restliche Verlauf des Äquators liegt im Meer oder ist Dschungel), wurde hier 1736 zum ersten Mal der Erdäquator vermessen.
Da man am Äquator auch am "leichtesten" ist, sind wir natürlich gleich zu dieser Stelle gefahren (heißt vielsagend "Mitad del Mundo" = Mittelpunkt der Erde) und sind zwischen Nord- und Südhalbkugel (und umgekehrt) gependelt.
Wir konnten allerdings nicht bestätigen, daß man sich am Äquator wirklich leichter fühlt. Aber vielleicht lag das ja auch am Rieseneisbecher, denn wir dort verdrückt haben :-)) !!


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Abtei San Francisco in der Altstadt von Quito


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Der Äquator lag uns zu Füssen - linker Fuß Nordhalbkugel, rechter Fuß Südhalbkugel


Wiedersehen mit Suzi

Nach 2 Tagen in Quito war es an der Zeit unseren Suzi vom Hafen in Guayaquil abzuholen.
Entgegen aller Befürchtungen (wir hatten die schlimmsten Dinge vom ecuadorianischen Zoll gehört), war alles sehr problemlos. Unsere Spedition hat für uns alles erledigt, wir sind nur immer im Auto mitgefahren und haben zugeschaut wie die Leute von Panalpina von einem Oficina zum nächsten "geschwitzt" sind, um unsere Papiere fertig zu bekommen. Also wieder mal ein Lob an Panalpina, war zwar etwas teurer, aber hat sich wirklich gelohnt !!
Nach 4 Tagen Warten auf die Papiere in Guayaquil, waren wir wieder alle glücklich vereint und begannen gleich mit den Vorbereitungen für unsere Tour ins Hochland.


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Warten auf die letzte Inspektion am Hafen von Guayaquil


Die Allee der Vulkane

Von Guayaquil gings gleich ins Hochland, genauer gesagt in die Stadt Riobamba (liegt auf angenehmen 2750 m). Ecuador ist berühmt für seine "Allee der Vulkane". Das zentrale Hochtal, in dem auch Quito und Riobamba liegen, ist umrahmt von schneebedeckten Vulkanen, die meisten sind höher als 5000 m.
Als wir den letzten Paß auf der Panamericana vor Riobamba (auf cirka 3500 m) erreichten, hatten wir einen Ausblick, den wir nicht so schnell vergessen werden (vor allem hatten wir beide vorher noch nie so hohe Berge gesehen):
Links von uns war der Chimborazo mit 6310 m, dahinter sein "kleiner Bruder", der Carihuairazo mit 5020 m. Auf der rechten Seite des Hochtales trohnte der El Altar mit 5319 m und gleich daneben der derzeit lavaspeiende Tungurahua mit 5016 m. Alle Vulkane hatten eine Krone aus Schnee (außer der Tungurahua, dessen Schneekappe durch seine letzten Ausbrüche abgeschmolzen ist), was den Anblick noch spektakulärer machte. Das war auch gleichzeitig der erste Schnee, den wir auf unserer Tour gesehen haben. In Riobamba fanden wir schließlich noch ein Zimmer im fünften Stock eines Hotels mit direkten Blick auf den Chimborazo, was will man mehr !!.
Man kann den Anblick dieser Berge eigentlich nur schwer in Worte fassen, man muß es einfach selbst sehen (darum sind wir auch dorthin gefahren) !!

Für Trivial Pursuit-Spieler: Der Chimborazo ist nicht nur der höchste Berg Ecuadors, sondern überraschenderweise auch der höchste Berg der Welt. ..... ihr werdet Euch jetzt denken, daß uns wahrscheinlich die dünne Luft nicht gut tut, aber es stimmt wirklich !! Wenn man nämlich vom Erdmittelpunkt ausgeht, ist der Gipfel des Chimborazos der höchste Punkt der Erde !! Wie das ?? Nachdem der Chimborazo fast am Äquator liegt und die Erde dort ausgebeult ist, ist der Gipfel der am weitesten außen liegende Punkt der Erde. Alles klar ?? Die nächste Trivial Pursuit-Partie solltet Ihr damit locker im Griff haben :-)) !!


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Beim Anblick des Chimborazos mit 6310 m bleibt einem die Luft weg
(natürlich auch wegen der Höhe)


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Ein "Burgenländer" in den Anden


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Der Blick aus unserem Hotelzimmer -
Riobamba mit Chimborazo im Hintergrund


Der Teufelsritt

Eines darf man sich in Riobamba nicht entgehen lassen: Die Fahrt mit dem Zug über die steilste Eisenbahnstrecke der Welt, die sogenannte "Nariz del Diablo" oder "Teufelsnase. Diese Strecke wurde eigentlich durch eine BBC-Dokumentation so richtig bekannt gemacht, seitdem läßt sich fast kein Ecuador-Besucher diese Attraktion entgehen.

Wie der Name schon sagt, ist die Strecke an sich schon sehr spektakulär. Das Ganze wird noch gesteigert durch die Tatsache, daß man die Strecke nicht im Waggon, sondern (die ÖBB möge uns verzeihen) auf dem Dach des Waggons zurücklegt. Das wär was, wenn man in Österreich beim Kauf einer Bahnkarte gefragt würde, ob man am Dach oder im Waggon sitzen möchte :-)) !!
Um 6.30h gings los. Nachdem alle ihre Plätze eingenommen hatten, alle Rucksäcke festgebunden waren, fuhren wir mal 4 Stunden von Riobamba nach Alausi. Nachdem wir uns mal ans Mitfahren am Dach gewöhnt hatten, gings ab Alausi so richtig los. Dort beginnt erst die wirkliche "Teufelsnasenstrecke". Auf gerade mal 2 km Strecke überwindet der Zug hier 500 m Gefälle. Das Ganze funktioniert nur durch Reversieren. Das heißt der Zug fährt zuerst vorwärts, dann wird eine Weiche umgestellt und der Zug nimmt dann rückwärts das nächste Gefälle in Angriff. Unten angekommen, gings wieder, über die gleiche Strecke, zurück hinauf nach Alausi. Die Fahrt runter und rauf über die Teufelsnase hat cirka 2 Stunden gedauert.

Die Rückfahrt nach Riobamba kann man entweder im Bus oder mit dem Zug bestreiten. Da wir auf unserer Reise sonst nie die Möglichkeit zum Zugfahren hatten und wir uns wieder ans Pendeln in die Arbeit gewöhnen mußten, haben wir uns für die Zugfahrt entschieden (allerdings diesmal IM Waggon).
Wir haben uns schon auf eine ruhige Zugfahrt gefreut ... dem war aber nicht so:
Nach cirka einer halben Stunde Fahrt plötzlich ein starkes Rütteln im Waggon, daß es uns fast aus den Sitzen hob, und der Zug blieb stehen. Die Ursache war schnell gefunden: der Zug war entgleist. Für uns war das natürlich etwas beunruhigend: Unser Zug ist entgleist mitten in der Pampa, was tun ??
Aber das Zugpersonal hat das nicht aus der Ruhe gebracht. Mit den Worten "Das passiert eh dauernd !!" haben sie, mit offensichtlicher Routine, den komplett entgleisten Waggon wieder in die Schienen gezogen. Nach dieser kurzen "Unterbrechung" gings 4 Stunden weiter bis Riobamba (allerdings haben wir uns auf die Weiterfahrt für einen anderen Waggon entschieden, eine Entgleisung pro Tag reicht :-) !!).

Zusammengefaßt war diese Zugfahrt wirklich ein Erlebnis. Es war fast wie eine Zeitreise. Entlang der Strecke sind hauptsächlich Indigena-Dörfer, wo die Menschen noch so leben, wie schon vor Jahrhunderten. Sie nutzen noch immer Wege und Bewässerungs-methoden, die schon die Inka vor 500 Jahren benutzt haben ... lange bevor die spanischen Conquistadores diese Kultur zerstört haben. Obwohl diese Menschen nur vom Notwendigsten (oder sogar weniger) leben, strahlen sie eine Herzlichkeit aus, die man in reicheren Ländern oft schon suchen muß.


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Nachdem jeder seinen "Sitz"
gefunden hatte, gings los !!


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Die "Teufelsnase" ist schon in Sicht


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Eine kleine Entgleisung
ist in Ecuador kein Problem


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Indigeno in der typischen Hochland-Tracht


Dünne Luft auf 5000 m

Da wir den Chimborazo dauernd vor der Nase hatten, mußten wir da natürlich auch mal rauf. Allerdings hatten wir weder mit Eis- und Schneewandern Erfahrung, noch mit der Höhe von über 6000m. Darum haben wir uns entschlossen, nur eine "kleine" Wanderung bis zur letzten Bergsteigerunterkunft auf 5000m zu machen. Diese Höhe war für uns Neuland und die dünne Luft ließ nur ein Schneckentempo zu. Aber letztendlich haben wir es doch ohne Probleme geschafft (und wir waren, wie man sieht, auch geschafft).
Auf jeden Fall haben wir uns sehr gefreut, mal auf diese Höhe zu kommen und es war auch eine gute Akklimatisation für unsere spätere kleine "Expedition".

Bei der Rückfahrt hatten wir dann noch besonderes Glück: Eine Gruppe Vicuñas hat genau vor uns die Schotterpiste gekreuzt und hat dann sogar noch für ein paar Fotos "posiert".
Vicuñas sind die "wilden" Verwandten der Lamas und leider sehr selten geworden. Sie sind normalerweise auch schwer aus der Nähe zu beobachten, weil sie sehr scheue Tiere sind.
Die Wolle dieser Tiere ist übrigens die Weicheste, aber auch die Teuerste der Welt. Ein Schal aus Vicuña-Wolle kostet gleich mal 300 US-Dollar, also nicht gerade passend für unsere Geldbörse. Irgendwie ist das auch verständlich, denn eines dieser seltenen Tiere hat gerade mal zweihundert Gramm Wolle pro Jahr anzubieten.

Dieser Tag am Chimborazo hat sich wirklich ausgezahlt: noch nie erreichte Höhen und Vicuñas gesehen !! Was will man mehr !!


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Der Gipfel ist fast schon zum Greifen nahe ...
grade mal 10 Stunden Fußmarsch (:-) ) !!


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Wir habens geschafft und sind
geschafft - 5000 m


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Wir hatten wirklich viel Glück,
als eine Gruppe Vicuñas genau vor uns die Schotterpiste überquerte


Die "Expedition"

Nachdem wir mehr oder weniger perfekt akklimatisiert waren, stand einer größeren Tour nun nichts mehr im Wege. Das Ganze war auch schnell organisiert, da es in Riobamba einige Touragenturen gibt, die sich auf Typen, wie uns beide, spezialisiert haben.
Am Tag der Wahrheit wurden wir schließlich zum Ausgangspunkt der Tour, zum Bahnhof Urbina auf 3600m gekarrt, wo schon unsere beiden Führer Fabian und Raimundo mit den zwei Tragtieren auf uns warteten.
Um mit der Höhe besser fertig zu werden, trinken die Indigenos schon seit Jahrtausenden den Mate, sprich Kokatee. Nachdem man uns versichert hat, daß Mate keinerlei Auswirkungen auf Körper und Sinne hat, haben wir ihn natürlich auch probieren müssen. Die Auswirkungen sind am Bild zu sehen, mit der Höhe hatten wir anschließend kein Problem mehr, die Drogenpolizei möge uns verzeihen :-) !!
Im Ernst, für alle, die Mate probieren wollen: Man spürt genauso viel, wie nach einem Tee mit Rum !!
Die Indigenas empfinden übrigens die Illegalisierung von Koka durch die westlichen Länder als Ignoranz ihrer Kultur. Man kann es ihnen auch nicht verdenken, denn sie verwenden Koka schon seit vielen Jahrhunderten, um das rauhe Leben auf dieser Höhe etwas erträglicher zu machen. Koka hat auch keine nachgewiesenen negativen Auswirkungen, erst der Drogenmißbrauch in den westlichen Ländern hat Koka in Verruf gebracht.

Mit einem uralten Jeep wurden wir noch ein paar Kilometer weiter in Tal gebracht, wo dann schließlich die Pferde beladen wurden und die Tour begann. Um unser Grüppchen noch zu komplettieren, ließ es sich die Bahnhofshündin Nuistra nicht nehmen, die ganze Tour mitzumachen. Sie hat dann als Belohnung die Knochen unseres Abendessens verspeisen dürfen.
Der Aufstieg bis zum Lager war, wie man es sich vorstellt: Sonnenschein, links der schneebedeckte Chimborazo, rechts unser Ziel, der Carihuairazo. Die Luft wurde immer dünner, aber schließlich haben wir es keuchend geschafft. Nachdem wir das Lager aufgebaut hatten, kam natürlich der Hunger. Und ihr glaubt nicht, was uns unsere beiden Führer aufgetischt haben: Geselchtes mit Erdäpfelpürree. Wir waren natürlich total begeistert und haben auch dementsprechend reingehauen.
Am nächsten Tag sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück noch bis auf 4700m aufgestiegen. Da sich das Wetter dann aber immer mehr verschlechtert hat, sprich Regen, haben wir schließlich kehrt gemacht und sind wieder zurück ins Tal. Die Tour war wirklich ein tolles Erlebnis, vor allem Fabian und Raimundo haben ganze Arbeit geleistet. Weiters haben wir von den beiden auch einiges darüber gelernt, wie die Menschen in Ecuador leben und auch mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben!

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Man hat uns versichert, daß Kokatee keinerlei Auswirkungen hat ..... PEACE :-) !!


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Unser Ziel: der Carihuairazo mit 5020m


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Die beiden Pferde werden beladen


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Geschafft - unser Lager
bauen wir auf 4500m auf


Ab in den Dschungel ....

Nach einer etwas "nervenaufreibenden", 8-stündigen Busfahrt erreichten wir die kleine Stadt Tena im Amazonastiefland Ecuadors.
Ecuador ist anscheinend fest in österreichischer Hand, denn nahezu alle Touristen, die schweißgebadet diesem Bus entstiegen, sprachen einen uns vertrauten Dialekt. Wir haben uns dann gleich im selben Hotel einquartiert und so wurde unser erster Abend in Tena zu einem österreichischen Abend. Die 3 Jungs aus Oberösterreich sind am nächsten Tag weitergefahren und wir haben uns mit Sandra und Ewald zusammengetan, um die Gegend zu erkunden.

Eine kombinierte Boots- und Regenwald-Tour war bald gefunden und so waren wir dann zu viert in einem Longboat unterwegs, flußabwärts, auf dem Rio Napo, einem Zufluß des Amazonas. Fernando, unser Guide, hat uns bei der Regenwaldtour gleich eine Einführung in die medizinischen und eßbaren Pflanzen des Regnwalds gegeben. Wir waren sehr überrascht, was man alles im Regenwald zu essen findet. Wir haben alles brav gegessen, außer die lebenden Zitronenameisen haben ein bißchen Überwindung gekostet. Aber es war alles gar nicht so schlecht !!
Sogar im Fallenbau haben wir uns betätigt, ob wir allerdings etwas damit gefangen hätten, bleibt dahingestellt.
Sandra und Ewald sind dann noch zwei weitere Tage im Regenwald geblieben und wir sind zurück nach Tena. Am nächsten Tag sind wir dann mit dem Bus nach Riobamba zurückgefahren (diesmal mit normalem Tempo), um uns und unseren Suzi auf die 3500 km Fahrt nach Cuzco in Peru vorzubereiten.

Wir haben unsere Zeit in Ecuador wirklich genossen, die Kombination aus 6000m hohen Bergen und tropischen Tiefland hat uns wirklich begeistert und wir haben auch sehr viel erlebt auf unserer ersten Station in Südamerika !!

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Wasserfall auf dem Weg ins Amazonasbecken bei Banos


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"Österreicher-Abend" im Amazonasbecken


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Unterwegs auf einem Seitenarm des Rio Napo


Und auf gehts nach Peru ......


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Was sind denn das für zwei Viecher - denken sich das Lama und der Esel


 

 

 

 
     

 

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