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Der kurze Abstecher - Brasilien (13.4.2004-19.4.2004/ km 23.400 bis km 25.000)
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An der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien liegt ein Naturwunder,
das wir unbedingt noch erleben wollten: die Iguazu-Wasserfälle.
Wie der Zufall so wollte, liefen wir eines Tages in Buenos Aires an einem Reisebüro vorbei,
wo ein Angebot angepriesen wurde, dem wir nicht widerstehen konnten: 6 Tage Iguazufälle mit 4-Sterne-Resort
auf der brasilianischen Seite, First-Class-Buffet, Transport, Ausflüge alles inklusive um 140 Euro.
Nachdem wir auch schon ein bißchen selbstfahr- und organisationsmüde waren, kam uns diese organisierte Tour wirklich sehr gelegen.
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Garganta del Diablo - die Teufelsschlucht macht ihren Namen alle Ehre
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Die Iguazufälle
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Die Iguazufälle liegen etwas mehr als 1300km nördlich von Buenos Aires und so gings mal 16 Stunden im Nachtbus Richtung Norden.
Im Hotel in Brasilien angekommen, waren wir gleich mal begeistert, denn dieses Resort schlug alle unsere Erwartungen.
Pool im Tropengarten und 10-Meter-Buffet waren gleich mal zwei Gründe für uns, von dort nicht mehr weg zu wollen.
Aber wir waren ja schon auf die Iguazufälle gespannt.
Wir hatten zwar schon viel gehört, aber man sollte ja alles mit den eigenen Augen sehen.
Das, was wir dann am ersten Tag beim Besuch der argentinischen Seite, bei prächtigen Wetter gesehen und vor allem gehört haben,
hat uns aus dem Staunen nicht herauskommen lassen.
Auf Kilometern stürzt das Wasser des Rio Iguazu über 70m nach unten und erzeugt dabei einen ohrenbetäubendes Geräusch.
Natürlich haben wir uns auch nicht die Speedbootfahrt entgehen lassen, bei der man direkt unter den Wasserfall fährt
und man natürlich komplett durchgeweicht wird (aber das wars wert).
Am folgenden Tag gings noch zu der brasilianischen Seite der Wasserfälle, bei der man über einen Steg fast direkt in einen der Fälle hineingehen kann.
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Mitten in den Iguazufällen auf der brasilianischen Seite
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Panoramablick von der brasilianischen Seite
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Panoramabild der Iguazufälle (262kB,2176x583)
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Das größte Wasserkraftwerk der Welt - Itaipu
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Dreißig Kilometer von den Iguazufällen entfernt steht ein Wunderwerk der Ingenieurskunst:
Itaipu - das größte Wasserkraftwerk der Welt.
Der Rio Parana wird hier zu einem 1350 qkm großen Stausee aufgestaut.
Mit einer installierten Leistung von 14 Gigawatt(!!) erzeugt Itaipu sogar mehr Strom als der, noch in Bau befindliche, Drei-Schluchten-Damm in China.
Itaipu alleine versorgt fast ganz Paraguay und 25% von Brasilien (dabei muß man aber bedenken, daß Brasilien 170 Mill. Einwohner hat).
Durch den Bau dieses Wasserkraftwerks wurde zwar einiges an Natur zerstört, allerdings sind wir der Meinung,
daß diese Alternative sicher umweltfreundlicher ist, als die Erzeugung von Energie durch Verfeuerung fossiler Rohstoffe,
was vor dem Bau dieses Kraftwerks der Fall war.
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Der Staudamm des größten Wasserkraftwerks der Welt
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Danach gings wieder zurück nach Buenos Aires...
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